CFD-Handel

CFD-Handel
Wickeln Sie Ihre CFD-Geschäfte (Contracts for Difference) über einen regulierten australischen Broker ab
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Was ist der CFD-Handel
und wie funktioniert er?

CFDs (Contracts for Difference, deutsch: Differenzkontrakte) zählen zu den beliebtesten Derivaten. Derivate sind Finanzinstrumente, mit denen Sie einen Basiswert an den globalen Märkten handeln können, ohne ihn tatsächlich zu besitzen. Gängige Derivate sind zum Beispiel Optionen, Termingeschäfte und Swaps.

Mit einem CFD erwerben Sie das eigentliche Finanzprodukt nicht. Vielmehr tauschen Sie die Kursdifferenzen des Basiswerts aus, ab dem Zeitpunkt, an dem der Kontrakt abgeschlossen wurde, bis zu seinem Abschluss. Das Kontraktende oder der Verfallszeitpunkt ist nicht von vornherein festgelegt. Das unterscheidet CFDs von anderen Derivaten, wie zum Beispiel Termingeschäfte. Ihr Kontrakt kann von kurzer Dauer sein oder auch eine längere Laufzeit haben.

Ein Vorteil des CFD-Handels ist, dass Sie auf Kursbewegungen in jede Richtung spekulieren können, sowohl aufwärts als auch abwärts. Der Gewinn oder Verlust, den Sie dabei erzielen, hängt davon ab, ob Ihre Vorhersage zutrifft. CFDs können auf eine breite Palette an Basiswerten abgeschlossen werden, darunter Währungen, Aktien, Indizes, Kryptowährungen (einschließlich Bitcoin) und Rohstoffe.

Sounds simple? It is!

Voraussetzung ist jedoch, dass Sie die Funktionsweise des Instruments verstehen, bevor Sie Ihr Glück versuchen.

CFDs Contracts for Difference, deutsch: Differenzkontrakte zählen zu den beliebtesten Derivaten. Derivate sind Finanzinstrumente, mit denen Sie einen Basiswert an den globalen Märkten handeln können, ohne ihn tatsächlich zu besitzen. Gängige Derivate sind zum Beispiel Optionen, Termingeschäfte und Swaps.

Mit einem CFD erwerben Sie das eigentliche Finanzprodukt nicht. Vielmehr tauschen Sie die Kursdifferenzen des Basiswerts aus, ab dem Zeitpunkt, an dem der Kontrakt abgeschlossen wurde, bis zu seinem Abschluss. Das Kontraktende oder der Verfallszeitpunkt ist nicht von vornherein festgelegt. Das unterscheidet CFDs von anderen Derivaten, wie zum Beispiel Termingeschäfte. Ihr Kontrakt kann von kurzer Dauer sein oder auch eine längere Laufzeit haben.

Ein Vorteil des CFD-Handels ist, dass Sie auf Kursbewegungen in jede Richtung spekulieren können, sowohl aufwärts als auch abwärts. Der Gewinn oder Verlust, den Sie dabei erzielen, hängt davon ab, ob Ihre Vorhersage zutrifft. CFDs können auf eine breite Palette an Basiswerten abgeschlossen werden, darunter Währungen, Aktien, Indizes, Kryptowährungen und Rohstoffe.

Sounds simple? It is!

But, it is necessary to understand how this instrument works before putting your trying your hand it.

Video: CFDs erklärt

Wie funktioniert der CFD-Handel?

Um den Gesamtablauf zu verstehen, müssen Sie zunächst über das Prinzip des Handels auf Margin Bescheid wissen. Gehebelte CFDs geben Ihnen die Möglichkeit, ein breites Engagement in Kursbewegungen einzugehen, ohne eine Investition in Höhe des Gesamtwerts des Handelsgeschäfts zu tätigen. Mit einem Hebel können Sie daher ein breiteres Engagement im Markt eingehen als Ihr im Handelskonto hinterlegtes Kapital dies eigentlich erlauben würde.

How Do CFDs Work?

Um den Gesamtablauf zu verstehen, müssen Sie zunächst über das Prinzip des Handels auf Margin Bescheid wissen. Gehebelte CFDs geben Ihnen die Möglichkeit, ein breites Engagement in Kursbewegungen einzugehen, ohne eine Investition in Höhe des Gesamtwerts des Handelsgeschäfts zu tätigen. Mit einem Hebel können Sie daher ein breiteres Engagement im Markt eingehen als Ihr im Handelskonto hinterlegtes Kapital dies eigentlich erlauben würde.

Handel mit CFDs – Was ist die CFD-Margin?

Wenn Sie in den CFD-Handel starten, benötigen Sie ein Marginkonto, am besten bei einem regulierten Broker. Der Broker gibt Ihnen die Möglichkeit, mithilfe von Hebeln größere Positionen einzugehen. Das bedeutet, dass Sie Ihre Gewinne steigern können und nur einen geringen Betrag investieren müssen. Bedenken Sie jedoch, dass der Hebel auch Ihre Verluste vergrößern kann. Wählen Sie also Ihren Hebel mit Bedacht.

Zur Unterhaltung eines Marginkontos muss stets ein fixer Mindestbetrag an Kapital im Konto hinterlegt sein, der als Sicherheitspolster für mögliche Verluste dient. Dieser Betrag wird „Einschuss“ oder „Initial Margin“ genannt. Er beläuft sich auf den Unterschied zwischen den Geldmitteln, die Sie sich von Ihrem Broker leihen, und dem Gesamtwert Ihrer Position.

Falls Sie Verluste einfahren und das Kapital in Ihrem Konto unter den Mindestwert sinkt, erhalten Sie von Ihrem Broker einen „Margin Call“. Das bedeutet, dass Sie den erforderlichen Betrag auf Ihr Konto einzahlen müssen, der auch als „Maintenance Margin“ bezeichnet wird.

Dieser Margin-Prozentsatz hängt ab von dem Land, von dem aus Sie traden. Die verschiedenen Aufsichtsbehörden haben unterschiedliche Grenzwerte für Hebel festgelegt. Diese Grenzwerte dienen zum Schutz von Tradern vor hohen Verlusten in Zeiten starker Volatilität.

Going “Long” or “Short” in CFD Trading

Wenn Sie CFDs traden, können Sie darauf spekulieren, ob der Kurs steigen oder fallen wird. Wenn Sie glauben, dass der Kurs in Zukunft steigen wird, kaufen Sie den Basiswert oder „gehen long“. Aber wenn Sie der Meinung sind, dass der Kurs in Zukunft fallen wird, verkaufen Sie den Basiswert oder „gehen short". Sie tauschen weiter die Differenz zwischen Eröffnungs- und Schlusskurs, erhalten aber auch die Gelegenheit, von fallenden Kursen zu profitieren.

Ein Beispiel für den gehebelten CFD-Handel

Nehmen wir an, Sie möchten CFDs traden, wobei wir als Basiswert den US30 verwenden, auch bekannt als „Dow Jones Industrial Average Index“. Nehmen wir weiter an, dass der US30 zum folgenden Kurs notiert:

Bid/Ask-Spread

„Bid“ bezeichnet den Verkaufspreis. Zu diesem Kurs verkaufen Sie den Basiswert. Der höhere der beiden Kurse ist der „Ask-Preis“, auch Kaufpreis genannt. Der Kurs, zu dem Sie den Basiswert kaufen. Der Unterschied zwischen den beiden Kursen wird „Spread“ genannt. Das sind Ihre Handelskosten. Je nachdem, wie liquide Ihr Basiswert ist, und abhängig von Ihrem ausgewählten Broker kann der Spread eng oder weit sein. Ein ECN-Broker zum Beispiel holt Angebote von einem großen Pool an Liquiditätsdienstleistern ein, um Ihnen die engsten Bid/Ask-Spreads anzubieten.

Bid/Ask-Spread

„Bid“ bezeichnet den Verkaufspreis. Zu diesem Kurs verkaufen Sie den Basiswert. Der höhere der beiden Kurse ist der „Ask-Preis“, auch Kaufpreis genannt. Der Kurs, zu dem Sie den Basiswert kaufen. Der Unterschied zwischen den beiden Kursen wird „Spread“ genannt. Das sind Ihre Handelskosten. Je nachdem, wie liquide Ihr Basiswert ist, und abhängig von Ihrem ausgewählten Broker kann der Spread eng oder weit sein. Ein ECN-Broker zum Beispiel holt Angebote von einem großen Pool an Liquiditätsdienstleistern ein, um Ihnen die engsten Bid/Ask-Spreads anzubieten.

Kommen wir zurück zum Handelsgeschäft: Sie beschließen, fünf Kontrakte auf den US30 zu kaufen, da Sie glauben, dass der Index sich positiv entwickeln wird. Ihr Marginsatz beträgt 1%. Das bedeutet, dass Sie 1% des Werts der Gesamtposition im Marginkonto hinterlegen müssen.

In der nächsten Stunde, falls der Kurs die Marke von 22100,00/22112,00 erreicht, erzielen Sie einen Gewinn. Sie könnten Ihre Position glattstellen, indem Sie zum aktuellen (Bid) Kurs des US30 verkaufen, der bei 22100,00 liegt.

In diesem Fall hat sich der Kurs zu Ihren Gunsten entwickelt. Aber falls der Kurs gefallen wäre und sich damit entgegen Ihre Erwartungen entwickelt hätte, wäre Ihnen ein Verlust entstanden. Diese ständige Bewertung der Kursbewegungen und der daraus entstehenden Gewinne/Verluste gehört zum Alltag des CFD-Handels. Dementsprechend entsteht dadurch eine Nettorendite (positiv/negativ) in Bezug auf Ihren Einschuss. Im Verlustszenario, in dem Ihr verfügbares Kapital (Kontosaldo + Gewinn/Verlust) unter die Mindestmargin (1105) sinkt, erhalten Sie von Ihrem Broker einen Margin Call. Falls Sie kein Geld einzahlen und der Markt sich weiter gegen Sie bewegt, wird der Kontrakt zum aktuellen Marktkurs glattgestellt (auch „Stop-out“ genannt), sobald Ihr verfügbares Kapital 50% Ihres Einschusses beträgt.

Ist Ihnen aufgefallen, welche Handelschancen sich aus kleinen Kursdifferenzen ergeben? Dieser kleine Unterschied wird als „Pip“ oder „Percentage in Point“ bezeichnet. Bei Indizes entspricht 1 Pip einer Kursveränderung von 1,0, auch genannt ein Indexpunkt. Im Devisenmarkt (Forex), wie im Beispiel oben, bezeichnet ein Pip die geringstmögliche Preisänderung einer Währung. Bei Paaren wie AUD/USD, die den US-Dollar enthalten, bezieht sich ein Pip auf eine Änderung der vierten Nachkommastelle. Aber bei Paaren, die den japanischen Yen enthalten, wie AUD/JPY, bezieht sich ein Pip auf die dritte Nachkommastelle.

Diese ständige Bewertung der Kursbewegungen und der daraus entstehenden Gewinne/Verluste gehört zum Alltag des CFD-Handels. Dementsprechend entsteht dadurch eine Nettorendite (positiv/negativ) in Bezug auf Ihren Einschuss. Falls Ihr Einschuss darunter liegt, erhalten Sie von Ihrem Broker einen Margin Call. Wenn Sie kein Geld einzahlen, wird der Kontrakt zum aktuellen Marktkurs glattgestellt. Dieser Vorgang wird als „Marktbewertung“ (Mark-to-market) bezeichnet.

Wie kann man CFDs für Absicherungsgeschäfte nutzen?

„Bid“ bezeichnet den Verkaufspreis. Zu diesem Kurs verkaufen Sie den Basiswert. Der höhere der beiden Kurse ist der „Ask-Preis“, auch Kaufpreis genannt. Der Kurs, zu dem Sie den Basiswert kaufen. Der Unterschied zwischen den beiden Kursen wird „Spread“ genannt. Das sind Ihre Handelskosten. Je nachdem, wie liquide Ihr Basiswert ist, und abhängig von Ihrem ausgewählten Broker kann der Spread eng oder weit sein. Ein ECN-Broker zum Beispiel holt Angebote von einem großen Pool an Liquiditätsdienstleistern ein, um Ihnen die engsten Bid/Ask-Spreads anzubieten.

 

Ein erheblicher Vorteil des CFD-Handels ist die Möglichkeit, Ihr Portfolio innerhalb einer bestehenden Position gegen kurzfristige Marktvolatilität abzusichern. Hedging ist eine Strategie, die Sie einsetzen können, um sich mit einer Investition gegen Abwärtsrisiken zu schützen. Sie können dazu auch Ihre Gewinne begrenzen.

 

Nehmen wir an, Sie verfügen über ein Aktienportfolio im Wert von AUD 150.000, das sich aus renommierten Aktien aus dem ASX 200 Index zusammensetzt. Diese sind in zehn Tranchen im Wert von jeweils AUD 15.000 aufgeteilt. Sie sind vielleicht im Besitz von Aktien von Adelaide Brighton im Wert von AUD 15.000 und der ANZ Banking Group Ltd., ebenfalls im Wert von AUD 15.000.

 

Wenn Sie der Meinung sind, dass der Aktienkurs dieser beiden Unternehmen kurzfristig Einbußen erleiden wird aufgrund schwacher Geschäftszahlen, könnten Sie einen Teil der potenziellen Verluste ausgleichen, indem Sie eine Short-Position auf die beiden Unternehmen eingehen per CFD.

 

Statt die Aktien am offenen Markt zu verkaufen, gehen Sie zwei CFD-Shortpositionen in Adelaide Brighton und ANZ Banking Group Ltd ein. Rund 10% des Marktengagements, d. h. AUD 3.0000, sind erforderlich, um dieses Absicherungsgeschäft abzuschließen.

Aber was spricht für eine CFD-Shortposition? Sie könnten ja auch einfach die Aktien verkaufen und später kaufen, wenn der Kurs gesunken ist. Für die Verwendung eines CFDs spricht Folgendes:

  • Sie erwirtschaften einen Veräußerungsgewinn, wenn Sie Ihre Aktien verkaufen, der versteuert werden muss. Das ist überflüssig, außer Sie möchten diese Wertpapiere dauerhaft abstoßen. Auf CFDs fällt in Australien keine Stempelsteuer an und die Handelskosten sind auf die Margin und den Spread beschränkt.
 
  • Falls der Markt tatsächlich ins Minus rutscht, werden die Verluste in Ihrem Aktienportfolio durch Ihre CFD-Shortpositionen ausgeglichen.

Haltedauer

Nach dem täglichen Handelsschluss können Ihnen durch CFDs, die danach noch in Ihrem Konto gehalten werden, Haltekosten entstehen. Diese hängen von den gültigen Haltezinssätzen ab sowie von Ihrer Handelsrichtung. Die Haltekosten können sowohl positiv als auch negativ sein. Die Haltekosten sind einer der Kostenfaktoren im CFD-Handel.

Haltedauer

Nach dem täglichen Handelsschluss können Ihnen durch CFDs, die danach noch in Ihrem Konto gehalten werden, Haltekosten entstehen. Diese hängen von den gültigen Haltezinssätzen ab sowie von Ihrer Handelsrichtung. Die Haltekosten können sowohl positiv als auch negativ sein. Die Haltekosten sind einer der Kostenfaktoren im CFD-Handel.

Starten Sie in den CFD-Handel mit einem regulierten australischen Broker

Wie schaffen Sie den Einstieg in den CFD-Handel?

Mit den folgenden sechs Schritten werden Sie zum CFD-Händler:

Schritt 1 | Aufbau von Grundlagenwissen

Da Sie gerade diesen Artikel lesen, sind Sie bereits bei Schritt 1 angelangt. Erwerben Sie fundierte Kenntnisse über CFDs und den CFD-Handel. Sie müssen wissen, wie CFDs sich von anderen Handelsinstrumenten unterscheiden.

Step 2 | Open a Margin Account with a CFD Broker

Registrieren Sie sich und eröffnen Sie ein Konto bei einem regulierten CFD-Broker, damit Ihr Kapital geschützt ist und Sie von einem robusten Risikomanagement und Handelstools Gebrauch machen können. Als Voraussetzung für den Start in den Handel müssen Sie Ihren Ersteinschuss in Ihrem Handelskonto hinterlegen. Achten Sie auf die Marginanforderungen und wählen Sie einen Hebel, der zu Ihrem Risikoprofil passt. Der Hebel kann Ihr gesamtes Kapital verzehren, wenn sich der Markt gegen Sie bewegt. Starten Sie mit einem Demokonto, wo Sie das Gelernte praktisch üben können.

Ihre Vorteile, wenn Sie sich für die Abwicklung Ihrer Handelsgeschäfte bei einem regulierten Broker entscheiden:

  • Kundeneinlagen gelten als Sondervermögen
  • ECN-Preismodell
  • Robuste Tradingplattformen
  • Hohe Liquidität
  • Extrem niedrige Spreads
  • Maximaler Hebel von bis zu 500:1
  • Breite Palette an Finanzinstrumenten
  • Weiterbildungsmaterialien
  • Nachrichten und Wirtschaftskalender
  • Sichere Handelsgeschäfte und Ein-/Auszahlungen
Schritt 3 | Erstellen Sie eine Handelsstrategie

Wählen Sie als Erstes einen Basiswert zum Traden. Mit CFDs können Sie ein Engagement in vielen Anlageklassen eingehen, von einer einzigen Handelsplattform aus. Wichtige Faktoren dabei sind Ihr Handelskapital, Ihr zeitliches Engagement, das Chance-Risiko-Verhältnis, Marktwissen, Ziele und bevorzugte Strategien. Ein ordentlicher Tradingplan, an dem Sie festhalten, ist unverzichtbar für die Wahrung der Disziplin und die Umsetzung bewährter Risikomanagementstrategien in Echtzeit.

Schritt 3 | Erstellen Sie eine Handelsstrategie

First choose the asset you want to trade. CFDs can offer you exposure to numerous asset classes, all from a single trading platform. It all depends on your trading capital, time commitment, risk-reward ratio, market knowledge, goals and preferred strategies. Having a proper trading plan and sticking to it is essential for maintaining discipline and implementing good risk management strategies.

Step 4 | Gain Familiarity with Technical and Fundamental Analysis

Um Handelschancen ausfindig zu machen, gibt es zwei Möglichkeiten der Marktanalyse, die Fundamentalanalyse und die technische Analyse. Mit der ersteren Methode verfolgen Sie die geopolitischen Ereignisse, die Konjunkturdaten und die aktuellen Nachrichten und sind dadurch über Ereignisse informiert, die die weltweiten Finanzmärkte bewegen könnten. Achten Sie darauf, wie diese Ereignisse zu Kursschwankungen und volatilen Märkten führen können.

Der nächste Schritt ist die technische Analyse. Mithilfe technischer Indikatoren können Sie fundierte Entscheidungen über mögliche zukünftige Kurstrends und Kursmuster treffen. Robuste CFD-Handelsplattformen wie MT4 und MT4 haben Indikatoren und Chartwerkzeuge vorinstalliert, die Sie bei der umfassenden Analyse des Marktes unterstützen.

Schritt 5 | Wählen Sie Ihre Handelsplattform

Wählen Sie eine Plattform, die Ihnen Flexibilität und Stabilität im Handel gewährt. Moderne Plattformen wie MT4 und MT5 bieten eine breite Palette an Werkzeugen, mit denen Sie Kursschwankungen und Marktnachrichten verfolgen und jederzeit und standortunabhängig Kursalarme erhalten können. Testen Sie Ihr System mit einem Demokonto, um festzustellen, ob es Ihren Anforderungen und Ihrem Handelsstil entspricht.

Schritt 5 | Wählen Sie Ihre Handelsplattform

Wählen Sie eine Plattform, die Ihnen Flexibilität und Stabilität im Handel gewährt. Moderne Plattformen wie MT4 und MT5 bieten eine breite Palette an Werkzeugen, mit denen Sie Kursschwankungen und Marktnachrichten verfolgen und jederzeit und standortunabhängig Kursalarme erhalten können. Testen Sie Ihr System mit einem Demokonto, um festzustellen, ob es Ihren Anforderungen und Ihrem Handelsstil entspricht.

Step 6 | Always Use Stop Loss

Risikomanagement ist von entscheidender Bedeutung für jedes Handelsgeschäft, unabhängig von den Marktbedingungen und der Positionsgröße. Um mögliche Verluste in Grenzen zu halten, können Sie folgende Tools nutzen:

Stop-Loss-Order: Eine klug platzierte Stop-Loss-Order ermöglicht es dem System, Ihre Position automatisch zu schließen, wenn der Kurs eine bestimmte Marke erreicht. Dadurch können Verluste auf ein Minimum reduziert werden, wenn sich der Markt in eine ungünstige Richtung bewegt.

Take Profit: This order closes out your position once you have gained a specific level of profit. This protects your positions from unnecessary market risk.

Trailing Stops: Diese Order ändert Ihren Stop-Loss, wenn sich der Markt in Ihrem Sinne bewegt, aber sobald der Markt sich gegen Sie bewegt, wird die Position glattgestellt. Dadurch werden Ihre Positionen vor einer vorzeitigen Glattstellung geschützt.

For more in-depth fundamental and technical analysis plus trading education, please visit our Traders Hub blog.

Vorteile des CFD-Handels

Vorausgesetzt, dass Sie sich für einen regulierten Broker entschieden haben, Sie in Ihre Fortbildung investieren und über ein robustes Tradingsystem verfügen, kann der CFD-Handel Ihnen eine Fülle an Handelschancen bieten, die Ihnen langfristigen Erfolg versprechen.

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