Vermeiden häufiger Fehler im CFD-Handel

Selbst den erfahrensten Profis passiert es, dass sie aus Versehen kaufen statt verkaufen, das falsche Volumen handeln oder manchmal sogar das falsche Finanzprodukt auswählen. Solche Fehler können in der Regel durch entsprechende Sorgfalt vermieden werden. Die meisten anderen Fehler sind entweder auf mangelnde Vorbereitung, Kenntnisse oder Disziplin seitens des Traders zurückzuführen. Die Fähigkeit, diese Fehler zu vermeiden, verbessert Ihre Chancen, Handelserfolge zu verbuchen.

Zwar ist es klug, aus Fehlern zu lernen, doch noch besser (und wesentlich billiger) ist es, aus Fehlern anderer zu lernen. Indem wir einige der häufigsten Fehler von CFD-Tradern aufzeigen, hoffen wir, dass Sie die gleichen Fehler vermeiden können.

Misuse of Leverage +

Falsch eingesetzte Hebel

Einer der Hauptvorteile des CFD-Handels ist die Möglichkeit, auf Margin zu handeln. Anstatt den vollen Nennwert einer Transaktion investieren, geben CFDs Tradern die Möglichkeit, die gleiche Position mit einem Kapitaleinsatz von nur 10% oder 5% des Nennwerts einzugehen, und manchmal sogar noch weniger. Trotz des geringeren Kapitaleinsatzes sind Trader nach wie vor den Auswirkungen von Preisschwankungen ausgesetzt, wie sie für den vollen Nennwert des Handelsgeschäfts gelten, und zwar im positiven als auch im negativen Sinn. Dadurch können CFD-Trader im Vergleich zu Handelsgeschäften mit beispielsweise herkömmlichen, nicht gehebelten Wertpapieren größere Positionen eingehen.

Einer der Hauptvorteile des CFD-Handels ist der Handel auf Margin.

CFD-Trader, die auf einer Margin von 10% handeln, können ihr Handelskapital um den Faktor 10 erhöhen. Bei Finanzprodukten mit einer Margin von 5% ist ein 20-facher Hebel verfügbar. Das bedeutet, dass ein Trader mit einem Kapital von $10.000 Positionen mit einem Nennwert von $200.000 eingehen kann oder sogar noch größere, falls noch niedrigere Margins verfügbar sind. Siehe dazu die untenstehende Tabelle.

KONTOWERTMARGINHEBELMAX. POSITION
$10,000 5%20:1 $200,000
$10,000 10%10:1 $100,000
$10,000 20% 5:1 $50,000
$10,000 50% 2:1 $20,000

Viele CFD-Trader konzentrieren sich ausschließlich auf die zusätzliche Kaufkraft, die ihnen die Hebelwirkung verschafft. Ihnen ist dabei nicht klar, dass Hebel sich sowohl zu ihrem Vor- als auch zu ihrem Nachteil auswirken können. Obwohl Trader nur einen Bruchteil des Nennwertes eines Handelsgeschäfts investieren, wirken sich die Wertveränderungen der Position zu 100% auf das Saldo des Traderkontos aus. Entwickelt sich die Position in die gewünschte Richtung, stellt dies kein Problem dar. Wird ein CFD gehandelt, dessen Basiswert ein auf einer Margin von 5% gehandeltes Wertpapier ist, könnte ein Preisanstieg des Basiswertes um 1% die CFD-Position in die Gewinnzone hieven, aber auch zu einem Verlust von 20% führen. Wenn CFD-Trader diese Eigenschaft des Handels auf Margin ignorieren, begehen sie den Fehler, ein zu großes Risiko einzugehen.

Auswirkungen auf GuV +

Unkenntnis der Auswirkungen auf Ihren GuV

Neben der falsch eingesetzten Hebelwirkung verstehen viele Trader nicht, wie ein bestimmtes Handelsgeschäft sich auf ihre Gewinne und Verluste auswirkt. Aufgrund der erheblichen Hebelwirkung, die mit dem CFD-Handel verbunden ist, können scheinbar geringfügige Kursausschläge zu enormen Änderungen Ihres Gesamtgewinns oder -verlusts in Ihrem CFD-Handelskontos führen. Dies kann einige Trader überraschen.

Nehmen wir einen CFD zu einem Kurs von $2,40, der auf einer Margin von 5% gehandelt wird. Wenn ein Trader 10.000 Einheiten dieses CFDs kaufen möchte, beträgt der Ersteinschuss nur $1.200 ($2,40*10.000*5%). Mit dieser relativ geringen Investition von $1.200 kann der Trader eine Position mit einem Nennwert von $24.000 eingehen.

Bei einer Position dieser Größenordnung ändert sich das Kontosaldo bei einer Kursbewegung von einem Cent um $100, z. B. steigt der CFD-Kurs auf $2,41, beträgt der Nennwert nun $24.100. Der einfache Weg, dies zu berechnen, besteht darin, die Anzahl der CFDs mit der kleinsten Preisbewegung zu multiplizieren. Dabei kommt folgende Formel zum Einsatz: CFD-Positionsgröße x Mindestpreisbewegung = Dollar pro Punkt.

CFD-POSITIONSGRÖSSEKURSBEWEGUNGDOLLAR PRO PUNKT
$10 $0.01$0.10
$100 $0.01 $1.00
$1,000 $0.01 $10.00
$10,000 $0.01 $100.00

Wenn Sie eine Long-Position in dem oben genannten CFD bei $2,40 eröffnet hätten und der Kurs um $0,12 gestiegen wäre, hätten Sie einen nicht realisierten Gewinn von $1.200 erzielt. Wenn der Kurs des CFDs jedoch um den gleichen Betrag fallen würde, hätten Sie einen nicht realisierten Verlust von $1.200 erlitten. Obwohl diese Kursbewegungen einen 100%igen Gewinn oder Verlust in Bezug auf die anfängliche Margin darstellen, hängt die Gesamtwirkung von der Größe Ihres Gesamtkontos ab.

Bei einem Trader, dessen Kapital lediglich $1.500 beträgt, wirkt sich ein Gewinn oder Verlust von $100 bei einer Kursbewegung von $0,01 ganz drastisch auf den Gesamtgewinn bzw. -verlust aus.

Wenn ein Trader mit einem Kontosaldo von $40.000 das gleiche Handelsgeschäft abschließt, sind die relativen Auswirkungen weniger dramatisch.

Ein Verlust von $1.200 bei einem Kontosaldo von $1.500 bedeutet einen Verlust von 80%. Bei einem Kontosaldo von $40.000 macht ein Verlust von $1.200 lediglich 3% der Gesamtsumme aus, was ein wesentlich geringeres Problem darstellt.

Trader sollten sich darüber im Klaren sein, welche Auswirkungen eine Kursbewegung um einen Punkt ($0,01) des CFDs hat, und wie sich diese Kursänderung auf das Gesamtkonto niederschlägt.

Trader sollten stets die Auswirkungen einer Kursänderung des gehandelten CFDs um einen Punkt kennen.

Incorrect Position Sizing +

Falsche Positionsgröße

Um das Risiko durch einen falsch bemessenen Hebel gering zu halten, ist es wichtig, eine Strategie zur Berechnung der angemessenen Größe Ihrer Handelspositionen zu entwickeln. Viele CFD-Trader machen den Fehler, mit ihrem durch Fremdkapital ergänzten Mitteln Maximalpositionen einzugehen. Dies geschieht oft ohne Rücksicht auf den Umfang des Risikos, der mit einer solchen Position einhergeht.

Für die Berechnung geeigneter Positionsgrößen gibt es viele Methoden. Bei den erfolgreicheren Methoden stellt der Trader zunächst fest, welches Kapitalrisiko er persönlich für angemessen hält pro Handelsgeschäft, sollte es gegen ihn laufen. Er berechnet dann eine Positionsgröße, die diese Kriterien erfüllt.

Nehmen wir zum Beispiel einen Trader, der beschließt, die Verluste bei einem bestimmten Handelsgeschäft auf $200 zu begrenzen. Wenn dieser Trader einen CFD zum Preis von $1,40 mit einem Stop-Loss bei $1,15 kauft, ist er mit $0,25 im Risiko. Die passende Positionsgröße wird nach der folgenden Formel ermittelt:
Maximaler Betrag im Risiko / Risiko per CFD = Positionsgröße
$200 / $0.25 = 800

Die oben dargestellte Methode ist typisch für eine Methode, die als „Fixed Fractional Position Sizing“ bekannt ist, bei der bei jedem Handelsgeschäft ein bestimmter Prozentsatz des Gesamtsaldos im Risiko ist. Da viele Trader bei einem einzigen Handelsgeschäft 2% ihres Kontosaldos riskieren, wird diese Methode auch oft als „2%-Regel“ bezeichnet.

Angelehnt an die Fixed-Fractional-Methode ist die auf der Volatilität beruhenden Methode der Positionsgrößenbestimmung.

Bei dieser Technik ist ebenfalls ein bestimmter Prozentsatz des Gesamtsaldos bei jedem Handelsgeschäft im Risiko, aber die Risikohöhe pro CFD wird nach der Volatilität bemessen, wie beispielsweise ermittelt durch den Indikator Average True Range (ATR). Mit dieser Methode nimmt ein Trader bei geringer Volatilität größere Positionen ein und bei hoher Volatilität kleinere Positionen.

Zum Beispiel könnte ein Trader mit einem Kapital von $10.000 beschließen, 2% des Kontosaldos (oder $200) in einem Handelsgeschäft zu riskieren. Wenn der Kaufpreis $1,40 und der ATR $0,20 beträgt, kann der Stop auf 2*ATR oder $1,00 gesetzt werden. Die zu handelnde Zahl der CFDs beträgt daher $200 geteilt durch $1,00 oder 200 CFDs.

Bei anderen Methoden der Positionsgrößenbestimmung wird jedem Handelsgeschäft ein bestimmter Eigenkapitalbetrag zugewiesen, oder es wird bei jedem Handelsgeschäft eine bestimmte Zahl an CFDs ge- oder verkauft oder die Größe der Position ändert sich je nach der Gesamtprofitabilität.

Viele Trader machen den Fehler, erfolglose Positionen zu lange laufen zu lassen. Ein Werkzeug, das die frühzeitige Schließung erleichtert, ist die Stop-Loss Order.

Durch die gewissenhafte Verwendung einer geeigneten Strategie zur Bestimmung der Positionsgröße können Sie auch den gängigen Fehler vermeiden, alles auf eine Karte zu setzen. Fast jeder Anleger weiß, dass es keine gute Idee ist, das gesamte Kapital in eine einzelne Investition zu stecken, und dennoch gibt es Investoren, die diesen grundlegendsten aller Fehler begehen und ihr Konto damit einem erheblichen Risiko aussetzen.

Poor trade managment +

Poor trade managment

While traders frequently commit an inordinate amount of time to selecting, planning and executing new positions, they often make the mistake of exiting these trades with much less thought. This is unfortunate as it is the exit, after all, that will determine whether a trade has been profitable or not.

This is where the traders' enemies of hope, fear and greed make an appearance. It is human nature to grasp quickly at profits (due to greed) while the fear of incurring a loss will see the same trader leaving poorly performing positions open in the hope that prices will move in the desired direction and reduce losses or even see them turn into profitable trades.

There is an old saying among traders that you should, ‘Let your profits run and cut your losses short'. In other words, if you have a profitable position, you should allow that trade to achieve its full potential, rather than closing it out at the first sign of (a small) profit. On the other hand, if you hold a position that is moving against you, you should move quickly to exit that position, before the loss becomes too great.

If you are managing your trades correctly, your average profitable trade should be considerably larger than your average losing trade. Once you have the discipline to trade in this way, you should be able to achieve overall profitability even if only half of your trades are profitable.

Viele Trader machen den Fehler, erfolglose Positionen zu lange laufen zu lassen. Ein Werkzeug, das die frühzeitige Schließung erleichtert, ist die Stop-Loss Order.

Once you have identified a price level that corresponds with the level of risk that you are willing to take on a particular trade, a stop-loss order can be placed at this level to automatically close out the trade. This removes the human element from the exit, reducing the risk that the emotion of hope will interfere with rational trading decisions.

It is important to understand that a stop-loss order simply provides a trigger point for the execution of an order. If a sell stop has been placed on a long position, the stop-loss will be activated if price trades at or below the nominated stop level. From time to time, this can result in trades being executed at a price that is less favourable than the nominated stop-loss price. This is known as slippage and can arise when prices "gap".

Viele Trader machen den Fehler, erfolglose Positionen zu lange laufen zu lassen. Ein Werkzeug, das die frühzeitige Schließung erleichtert, ist die Stop-Loss Order.

Instrument Understanding +

Not Understanding the Instrument Being Traded

Being over-the-counter products, there are a great many differences in the specifications of contracts available as CFDs. If you are trading these products, it is your responsibility to know what these specifications are.

For example, what exactly does 1-CFD of this underlying security represent? Is there a physical underlying security? Is there an expiry?
What if you still hold an open position at expiry? Is there a financing fee? Can it be sold short? What are the trading hours? Which currency is it priced in?

Speaking of currency, have you considered the impact that movements in the AUS could have on your holdings? Do you have a currency overlay strategy in place to dilute the impact of adverse currency movements? If the AUS gains against the currency of the country that you have invested in, any gains you might achieve in that foreign position will be eroded.

Even worse than that, if you have incurred a loss on your foreign position, a weakening AUS will amplify this loss.

By far, the majority of traders invest in CFDs where the underlying equities are listed in their own country. This is known as ‘home country bias’. The simple reason for the existence of this phenomenon is that traders are more comfortable trading CFDs on underlying securities that they are familiar with. How well do you really know the market conditions in the USA or Asia? How well do you know the local conditions and regulations of those foreign markets? Is it really convenient or practical for you to sit up for half the night to trade a CFD where the underlying security trades on an exchange on the other side of the world?

Sometimes, it might be better to stick to CFDs based on markets that you are familiar with rather than venturing off into markets you don’t fully understand.

Wrong Order Type +

Using the Wrong Order Type

Trading with real money should be viewed as a serious business. As such, you should take the time to ensure that you thoroughly understand the most basic tools of the business. Many CFD traders have missed opportunities or closed out of trades at the wrong time simply by placing the wrong type of order. At the very least, you should understand the following order types.

MARKET ORDER

Used to execute a trade at the current price.

STOP ORDER

To exit a trade, place a stop order at a level that is worse than prices currently available. On a long position, the stop-loss order to sell would be placed below current prices. Conversely, on a short position, the stop-loss order to buy would be placed at a level above current prices.

LIMIT ORDER

To exit a trade, limit orders are placed at a level that is better than the current price. When seeking to lock-in profits on an open long position, a limit order to sell would be placed at a level above current prices. If seeking to lock-in profits on a short position, a limit order to buy would be placed at a level below current prices.

Inappropriate Strategy +

Using an Inappropriate Strategy

A common mistake among traders involves using an inappropriate strategy, or worse still, having no strategy at all.

Using some type of strategy on a consistent basis, even a simple moving average cross-over system, provides a framework of discipline for the trader. This is generally going to deliver better results than a haphazard approach or the use of a constantly changing series of strategies.

Some care must be taken when selecting a strategy. It would be a mistake to attempt trading a strategy based on five minute charts if you are unable to access your trading platform for much of the trading day. Similarly, it would be a mistake to use a strategy based on monthly charts if your trading horizon is measured in days or weeks.

People tend to hold a belief that a more complex system must be a better system. This is especially true among certain groups of traders. They develop systems that employ huge numbers of inputs and require extremely complex calculations & algorithms. They often produce charts that are so heavily covered in indicators that it becomes difficult to see the price action. While some of these complex systems certainly can be profitable, the more inputs and calculations they require, the more potential there is for something to go wrong.

In many ways, a simple strategy is often better (and easier to follow with confidence) than a more complex system.

One of the tools employed by many strategies is the short trade. This is where a trader sells a CFD that they don’t currently hold in anticipation of buying it back again at a lower price in the future. While it can be argued there is little difference between taking a long position or a short position, the short position may not be appropriate for a highly conservative trader.

In theory, a short position holds much greater risk than a long position. This is because of the difference in the maximum potential adverse excursion for each type of trade. With a long position in a CFD where the underlying asset is a security, the worst possible move would be for the underlying security to fall to zero and become worthless.

For a short position, where losses will mount as prices rise, the maximum adverse excursion is theoretically unlimited. While holding a short position in a CFD where the price of the underlying security is skyrocketing is unlikely, it is a possibility. Accordingly, it might be considered a mistake for a highly conservative trader to trade on the short side, especially without a stop-loss order in place.

While some complex systems can be profitable, the more calculations they require, the more potential there is for something to go wrong.

Trading Platform +

Not Learning How to Use Your Trading Platform

It is hard to imagine that a builder would get far without learning how to use his tools, or that a surgeon would have happy patients without learning how to use her tools. Yet many traders throw up their arms claiming to be 'computer illiterate' and 'no good with technology' and somehow still imagine that they will be successful. Sure, there is a steep learning curve involved when trading on a new platform. But coming to terms with this and putting in the effort to get beyond any lingering fears of technology is essential if you are to become a successful online trader.

t is no good waiting until you have open positions and the markets start moving before you figure out how to place a stop-loss or take-profit order. You need to ‘know’ how to move around the platform and open, close or adjust orders without having to look up the user guide.

FP Markets provides access to a range of educational tools that outline the features and functionality of its various platforms with in-house platform demonstrations, webinars over the phone platform walkthroughs to ensure you feel comfortable with your platform before you start trading.

You should also prepare for more extreme situations. Consider what might happen if your internet connection were to fail or if your computer became infected with a virus and was not operating at its peak.

As a safety measure, it is wise to keep your CFD provider and account manager's phone number written down (in hardcopy) near your computer.

It is also good practice to keep a list of your open positions so that you know what your exposure is.

If your position starts moving against you, the grey bar could turn red. This means you are on margin call. It means you need to monitor your account carefully and may need to deposit more funds with FP Markets to maintain your positions. Alternatively you could close some positions to free up margin which will fund other open positions.

From this screen you can also attach or modify your limit/stop levels that are linked to this trade by right clicking on an Open Trade and selecting “Modify or Delete Order”. You can also attach a Trailing Stop as described later in this document.

Responsibility +

Not Taking Responsibility for Trades

While most traders keep a keen eye on their open positions, there are those that make the mistake of not doing so. By frequently checking on your open positions you will know what your overall exposure is and whether you are in profit or loss.

In addition to errors, some traders simply forget that they have placed certain orders, or through unfamiliarity with the platform, find that they have accidentally placed orders without intending to do so. It is best to detect these mistakes as quickly as possible by monitoring your open positions.

Mistakes made when entering trades are more common that you might think. Traders frequently hit buy instead of sell (and vice versa) or enter the wrong quantity or even the wrong ticker symbol. These are simple mistakes that are often put down to having a ‘fat finger’. However, if you take your trading seriously, you should ensure that you exercise the appropriate level of care.

If you are trading to make a profit, it is important that you approach your trading in a serious, business-like manner.

Trading Reasons +

Trading for the Wrong Reasons

Most people undertake trading with the goal of making a profit. However, there are some people that participate for entertainment, either consciously or unconsciously.

If you are trading in order to make a profit, it is important that you approach your trading in a serious, business-like manner. People that trade for entertainment, or to impress their friends, will be lucky to break even, let alone make a profit.

Be careful not to make the mistake of viewing yourself as a serious trader if, in fact, you are just seeking entertainment

Over-Trading +

Over-trading

Another important mistake to avoid is the temptation to over-trade. This is a greater risk for traders that are not following a predetermined strategy.

Sometimes, choosing to sit on the sidelines until a clear trend emerges is in itself a valid strategy.

Traders should also avoid the mistake of consistently trading fully leveraged positions just because they have funds available. Each trade should be considered on its own merits and within predetermined risk parameters.

To avoid the possibility of being exposed to such a dire (if unlikely) outcome, it is important that you do not trade with money that you cannot afford to lose. You can also lose more than your account balance.

Sometimes choosing to sit on the sidelines until a clear trend emerges is in itself a valid strategy.

Psychological and Emotional Mistakes +

Psychological and Emotional Mistakes

Making money requires a trader to place trades that are ultimately 'correct' and deliver a profit. Because of this, many traders develop the mindset that they must be correct on every trade.

If you cannot accept the fact that you may have been wrong on a particular trade, you will find it hard to close out of a losing position. Instead, your mind will find ways to convince itself that you may yet be proven correct and the trade may swing around and be profitable. There is a risk that subconsciously, you will see evidence that supports what you want the trade to do, while becoming blind to evidence that suggests you are wrong.

If you can accept that you won't get every trade right and that you don't actually need to get every trade right, you will be in a much better position to manage your trade effectively.

Being wrong is something that we are conditioned from a young age to feel bad about. Instead, we are taught through positive reinforcement that we should feel good (and even self congratulatory) about being right. This can present serious problems when trading.

By frequently checking on your open positions you will know what your overall exposure is and whether you are in profit or loss.

If your losing trades cause excessive emotional distress, you will find it difficult to analyse the market rationally. There is a danger that you will start over-trading in an effort to make back losses or to ‘get even’ with the market. This is likely to place you in an even worse financial and emotional position.

On the flip-side, profitable trades can generate feelings of elation and invincibility. If you make the mistake of allowing this emotion to take hold, you may find yourself taking excessive risk or making silly mistakes through carelessness.

Where possible, you should aim to keep your trading related emotions under control. Using a tested and proven strategy can help you minimise mistakes associated with emotion.

Another mistake that is common among traders is the desire to focus only on positive outcomes. People tend to start thinking about how they might spend their potential profits, while ignoring the downside risks. Wiser traders will focus on the downside risk potential of each trade and will make sure that this is within their predefined parameters.

Suitability of CFDs +

Not Understanding the Suitability of CFDs

In order for this model to work we need to know three things; our entry price, our exit price & our available capital.

The ability to trade CFDs has greatly improved the trading opportunities for a great many traders. They are an ideal trading vehicle for traders with a relatively short-term time horizon and a desire to increase their exposure on a given level of available capital. They may not be so suitable for traders with a long term horizon due to financing charges which can build up. Similarly, traders that are unable or unwilling to close open positions or manage their trades might find CFDs not suitable for them.

No matter what your reason for trading, you need to pay special attention to the amount of money that you allocate to your trading account. What would your financial situation be if you were to lose the whole lot.

Finally, anybody considering adding CFDs to the trading toolbox should make sure that they understand the risks associated with this product. As with any financial product, the risks will be significantly higher if you don’t take the time to understand the product.

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